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Paintball Ausrüstung

Was gehört alles zu einer Paintball Ausrüstung?

Das Freizeitvergnügen Paintball hat sich in den letzten Jahren nicht nur sprunghaft weiterentwickelt, sondern eine regelrechte Euphorie ausgelöst, denn immer mehr Abenteurer und Teamplayer haben sich dieser faszinierenden Sportart angeschlossen. Doch wie bei allen anderen Sportarten auch, geht ohne entsprechende Paintball Ausrüstung rein gar nichts.

Eine Paintball Ausrüstung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen: Waffe (Markierer), Munition (Paintballs), Munitionsbehälter (Hopper) sowie Schutzmaske und Schutzkleidung.

Paintball Ausrüstung kaufen: Egal ob Freizeit-, Turnier-, Woodland- oder Szenariospieler, in diesem Paintballshop bekommst Du eine grosse Auswahl an verschiedensten Paintball Markierern, Paintballs, Bekleidung, Masken, Battlepacks, Hopper und HP Systemen für den Paintballsport.

Paintball-Markierer
Es wird zwischen zwei Klassen unterschieden, Pump-Action-Markierer und Semiautomaten.

- Pump-Action-Markierer: Beim Einsatz eines derartigen Markierers ist es erforderlich, dass dieser vor jeden Schuss entsprechend repetiert werden muss.

- Semiautomaten: Hierbei wird bei jeder Betätigung des Abzuges ein Schuss ausgelöst, wobei im Nachhinein der nächste Paintball automatisch nachgeladen wird. 

Erläuterungen zum Paintball-Markierer
Entsprechende Markierer, welche der sogenannten Semiautomaten-Klasse angehören, werden in der Fachsprache auch als ePneumaten bezeichnet und besitzen zudem einen elektronischen Abzug. Mag in erster Hinsicht etwas verwirrend klingen, denn traditionellerweise bezeichnet man nur die Markierer als ePneumaten, bei denen nicht nur der Abzug, sondern der gesamte Schussablauf elektronisch gesteuert wird.

So werden letztendlich in der Praxis auch preisgünstigere Markierer als ePneumaten bezeichnet, bei denen der mechanische gegen einen elektromagnetischen Abzug ausgetauscht worden ist.

Theoretisch gesehen liegt die Schussrate aller Markierer bei circa 30 bis 35 Paintballs pro Sekunde, wird in der Realität allerdings aus Sicherheitsgründen mittels technischer Vorrichtungen beschränkt.

Diese Beschränkung hat natürlich auch einen Grund, welche insbesondere darin zu sehen ist, dass nicht ausreichend Paintballs in den sogenannten Schusskanal eingeführt werden können, was letztendlich auf die mangelnde Festigkeit dieser Farbbälle zurückzuführen wäre. Bereits ein unsachgemäßer Druck würde ausreichen, um die Farbbälle zerplatzen zu lassen, wobei austretende Farbflüssigkeit unweigerlich den gesamten Schusskanal verkleben würde und es hierdurch zu Ladehemmungen kommen könnte.

Noch einige rechtliche Anmerkungen zum Markierer:
- Der Erwerb und Besitz sogenannter Paintball-Markierer ist erst mit Vollendung des 18. Lebensjahres gestattet.

- Paintball-Markierer müssen zudem über eine entsprechende Kennzeichnung „F in 5 Eck“ (sog. F-Stempel, engl. "F-Stamp") verfügen.

- Der Einsatz derartiger Paintball-Markierer ist nur im dafür gekennzeichneten Gelände (Halle oder umfriedetem Gelände) erlaubt. Andernfalls droht eine Anzeige wegen unbefugten Führens von Schusswaffen ohne Waffenschein!

Munition (Paintballs)

Das eigentliche Markieren erfolgt mittels eines Paintballs des Kalibers 68 (entspricht einem Durchmesser von 17,3 mm). Die Füllung eines Paintballs besteht aus einer Lebensmittelfarbe, welche von einer sogenannten Gelatinehülle eingeschlossen wird. Beim Aufprall auf ein Hindernis zerplatzt dieser unweigerlich und hinterlässt einen entsprechenden Farbfleck.

Munitionsbehälter (Hopper)
Ohne Munition (Farbkugeln) geht es nun einmal beim Paintball nicht und genau aus diesem besagten Grund befindet sich meist oberhalb des Markierers ein entsprechender Hopper (Munitionsbehälter). Hierbei wird zwischen zwei Varianten unterschieden, dem sogenannten Schüttelhopper, bei welchem die eigentliche Kugelzufuhr allein durch die Erdanziehungskraft oder kräftiges Schütteln der Farbkugeln gewährleistet wird sowie elektronischen Munitionsbehältern unterschieden. Gleichzeitig kann auch entsprechende Sonderversion der Hopper, ein sogenannter „Forcefeeder“ verwendet werden, welcher entweder als mechanische oder elektronische Variante angeboten wird und eine Schussrate von 22 Farbkugeln pro Sekunde ermöglicht.

Schutzmaske

Sicherheit spielt beim Paintball eine wichtige Rolle, denn allein die Bewegungsenergie von Paintballs reicht aus, um Teilnehmern erhebliche Gesichtsverletzungen zufügen zu können. Aus diesem Grund ist es unbedingt erforderlich eine entsprechende Schutzmaske während der Ausübung dieser Funsportart zu tragen. Hierbei besteht das sogenannte Sichtfenster in aller Regel aus Lexan, einem Sicherheitsglas, welches der Bewegungsenergie eines Paintballs problemlos standhält.

Weitere Sicherheits- und Schutzausrüstungen
Neben einer bereits erwähnten Schutzmaske gehören noch zahlreiche weitere Ausrüstungsutensilien zum Paintball, welche die Teilnehmer vor eventuellen schwerwiegenden Verletzungen schützen. Dazu gehören unter anderen:

- Hals- oder auch Kehlkopfschutz
- Knie- und Ellenbogenprotektoren eignen sich neben einem Suspensorium hervorragend.
- Spezielle Handschuhe
- Barrel Plug (Laufstopfen) oder ein sogenanntes Laufkondom wird außerhalb des eigentlichen Spielfeldes erforderlich, wobei Barrel Plugs nur noch äußerst selten verwendet werden, da sich diese nach einem oder zwei abgegebenen Schüssen lösen könnten.